Anfahrtsplan



Bandintern


Lärm 2012 - Frisch Gerockt!

Frisch gerockt!
mit NoAge & den Gulasch Eating Hamsters

am Samstag den 24.3.2012, 19.00 Uhr
Kochstudio NoAge, Rainerstrasse 26, Wels


NoAge und die Gulasch Eating Hamsters sind bekannt durch ihre ausgewählten Rezepte, die jeden Gourmet musikalischer Leckerbissen vor lauter Wut zum Kochen bringen. Dieser Fähigkeit getreu, empfehlen unsere Haubenköche (wobei eine Haube ca. 20 Minuten in kochendem Salzwasser benötigt um richtig durch zu sein) nunmehr jeden Monat ein Rezept zum Nachrocken. Probieren Sie den Tipp für den Monat März doch einfach mal aus! Unsere Musiker sind biologisch abbaubar und allesamt auf glücklichen Rinderfarmen fernab von irgendwelchen Legebatterien aufgewachsen. Mit den besten Zutaten kann richtig Rocken so wunderbar einfältig und gleichzeitig doch so geschmacklos sein:

Rezept des Monats März:

Lärm 012
NoAge im Schlafrock serviert, mit Gulasch Eating Hamsters als Aperitif
24.3.2012, 19.00 Uhr
Proberaum NoAge, Rainerstraße 26
Zubereitung für ca. 150 Personen, sofern sich diese rechtzeitig zum Essen unter anmeldung@no-age.at anmelden oder in unserem Gästebuch unter www.no-age.at ihre Lieblingsrezepte fürs Fernbleiben veröffentlichen.

Hauptspeise:

2 Bands
1 Ziel
keine Ausreden

Gegen einen Unkostenbeitrag von Euro 15,- werden alle Zutaten dieses Abends kostenlos serviert bis die Polizei uns scheidet. Da es uns in den letzten Jahren immer schwerer gefallen ist Männchen und Weibchen mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit zu unterscheiden, heben wir diesen Unterschied in einer noch nie dagewesenen sexuellen Revolution für dieses Jahr einfach auf. Alle reden über Emanzipation und Gleichstellung - wir leben sie!
Zutaten:

ein frisch gepresstes Maß an maßloser Selbstüberschätzung
Essen benannt nach einer der beiden Bands (na wer kommt drauf? Absolut richtig, es gibt Dosen-Hamster!)
100000 ml Bier
50000 ml Wein
kein Weib
leider Gesang

Vorbereitung

Zuerst ermittelt man die Anzahl der durch den Besuch von NoAge Konzerten zerstörten Geschmacksnerven und multipliziere diese Zahl mit dem Gewicht dieser Einladungsworte quadriert um den Intelligenzquotienten einer dampfgegarten sibirischen Wanderbeutelratte, dann gieße man diese völlig sinnentfremdete Einleitung unter ständiger emotionaler Rührung in den geistigen Abfluss und lege völlig willkürlich einen Termin am 24. März 2012 in der Rainerstraße 26, Einlass ab 19.00 Uhr fest. Zuletzt versuche man noch mit zweifelhaften Mitteln und wie immer leeren Versprechungen möglichst viele Köche zu finden um den Brei dieses Mal wirklich und endgültig zu verderben.

Zubereitung

Für den Hauptgang nehme man 11 mit dem AMA-Gütesiegel ausgestattete Bio - Musiker und teile diese möglichst ungleichmäßig mit einem Ausbeinmesser in 2 Bands auf. Man mische das Ganze mit schrillen Klängen und schrägen Tönen die eigens dafür in vorgesehenen Behältern (im Fachjargon auch Lautsprecher genannt) gelagert werden um nach stundenlangem Köcheln in die vorgeheizten Gehörgänge der Zuhörer gegossen zu werden.

Dazu nehme man einen Fan (notfalls mit Gewalt) und führe ihn langsam in den als Proberaum getarnten Backofen ein, um ihn bei einer gleichmäßigen Temperatur von zirka 800 Grad in eine handliche Form zu dörren. Die mitgebrachten Tomaten können nunmehr gehäutet und mit einem freundlichen "Grüß Koch" auf die Protagonisten des Abends geworfen werden. Die Gäste können in weiterer Folge beginnen, sich gegenseitig leicht anzubraten.

Das etwas abgekühlte Gemüt spießt man anschließend zusammen mit einer Scheibe Ananas und leicht angeschimmeltem Emmentaler Käse auf einen Schlagzeug-Stick und opfere dazu nach Belieben ein bis sieben wehrlose Jungfrauen. Mit etwas abgestandenem Zipfer-Medium abschmecken und vor dem Essen als Beilage auf einem Crash-Becken servieren. Fertig ist das wunderbare Jüngste Gericht.


Von der Euro-Toques-Stiftung wurde dieser Ohrenschmaus übrigens sogar mit dem seltenen Prädikat „Zum Scheißen reichts“ gekürt. Als zusätzliche Gänge kredenzen wir dieses Mal den rettenden Ausgang, den unrühmlichen Abgang und unseren absolut schlechten Umgang. Als Nachspeise gibt es dann noch einen gepflegten 68er Tinnitus, garniert mit ausgeprägtem Magen- und Darmverschluss.

Für alle Vegetarier und Veganer möchten wir erwähnen dass in unserem Kochkurs leider wieder sehr viel nacktes Fleisch zu sehen sein wird.

Wer durch diesen abgebrühten, wirklich schlechten Witz jetzt noch nicht vor Wut kocht, kann sich gerne zum gemeinsamen Abschmecken am 24.3.2012 um 19 Uhr unter anmeldung@no-age.at anmelden. Weitere Küchengehilfen und sonstige Kochutensilien sind jederzeit willkommen. Kochtöpfe, Kochdeckel und Kochlöffel werden jedoch allesamt als Schlagzeug zur gewinnbringenden Schlagoberserzeugung verwendet.

Den Salat habt ihr allerdings erst, wenn ihr wirklich kommt! Unsere Vorfreude auf euch ist jedenfalls grösser als unser musikalisches oder kochtechnisches Talent es jemals sein könnte!

Bon Appetite oder auch Bon Jovi
NoAge & Gulasch Eating Hamsters